FV Ottersweier – SV Stadelhofen, Sonntag 14.45 Uhr

„In Oberachern war nichts zu holen. Wir mussten ersatzgeschwächt auf vier Spieler aus der zweiten Mannschaft zurückgreifen und waren in allen Belangen unterlegen. Bei Standards und hohen Bällen konnten wir kein Kopfballduell gewinnen“, so das ernüchternde Fazit von Kresimir Grbavac, Spielauschussvorsitzender beim FV Ottersweier, nach der 1:5 Pleite bei der Oberliga-Reserve des SV0.

Jetzt geht es zum Abschluss der Vorrunde gegen den Elften SV Stadelhofen, der zuletzt eine vermeidbare 2:4 Heimniederlage gegen den SV Sinzheim kassierte und seinen eigenen Ansprüchen damit etwas hinterher hinkt.

In der Fremde kassierten die Renchtäler bislang fünf Niederlagen. Lediglich beim 3:0 in Schutterwald und beim letzten Auswärtsspiel in Loffenau (2:0) konnte der Ex-Verbandsligist die volle Ernte einfahren.

Die Hoffnungen von Stadelhofens Trainer Heinz Braun ruhen auf den Toren seines spielenden Co-Trainers Valon Salihu, der bislang schon achtmal ins gegnerische Gehäuse traf. Verzichten muss er am Sonntag auf seinen Defensivakteur Simon Schwarz, der zuletzt gegen Sinzheim die rote Karte kassierte.

Will Aufsteiger FV Ottersweier nicht auf einem Abstiegsplatz überwintern, dann ist der vierte Heimsieg eigentlich schon Pflicht. Das weiß auch Trainer Christian Coratella: „Um nicht weiter nach unten zu rutschen, müssen drei Punkte her egal wie. Ich hoffe, dass es die Jungs jetzt verstanden haben, um was es geht“.

Auf die Urlauber Leo Hocak, Simon Frey und Daniel Seidt kann Coratella wieder zurückgreifen. Hinter dem Einsatz von Offensivakteur Janis Müller steht aber noch ein dickes Fragezeichen.

RM

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